Bildfolge
Die Bildfolge
Ein Verzeichnis in Reihen, wie ein Kontaktbogen: Datum, Bild, Titel, Beschreibung.
- Die Redaktion von Licht und Lauf
- 16 datierte Seiten
Diese Bildfolge ist das datierte Verzeichnis des Mediums: jede Seite mit ihrem Veröffentlichungsdatum, ihrem Bild und einer Zeile Beschreibung, von der neuen zur alten. Die Datierung folgt einer Regel, die in der Redaktionspolitik steht: Eine wiederbediente Adresse trägt das Datum ihrer ersten archivierten Erfassung, eine neue Seite das Datum ihrer Ausgabe, und eine Begutachtung wird als solche angezeigt. Wer wissen will, was hier zuletzt gearbeitet wurde, liest diese Seite von oben; wer wissen will, worauf das Medium gebaut ist, liest die Aufnahmedaten-Tabelle.
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Der Hund im GaloppBewegung
Der Galopp ist der schnellste Takt des Hundes und der kürzeste Moment der Tierfotografie. Hier stehen die Werte und der Zeitpunkt.
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Das Pferd im ParcoursPferde
Ein Parcours ist eine Folge wiederkehrender Bögen. Wer einen einzigen Sprung vorbereitet, hat die ganze Prüfung.
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Das HundeporträtEntfernung
Das Porträt ist der ruhige Gegenpol zur Bewegung: eine Frage des Blicks, der Blende und des Ortes, an dem das Licht steht.
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Agility in der HalleArbeitshunde
Die Agilityhalle verbindet das knappste Licht mit der schnellsten Bahn. Der Ausweg führt über Vorbereitung, nicht über Blitz.
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Der Hund im GegenlichtLicht
Gegenlicht ist die gefährlichste und dankbarste Lichtlage der Tierfotografie: Sie verschenkt Konturen oder verschenkt das Bild.
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Wildtiere im TeleobjektivEntfernung
Das Wildtier kommt nicht heran, und es soll nicht müssen. Die lange Brennweite ist das Werkzeug dieses Respekts.
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Bewegung, eingefroren oder mitgezogenBereich 01
Die Belichtungszeit entscheidet, ob der Hund im Bild steht oder nur noch verwischt. Hier stehen die Werte, die Nachführung und der Zeitpunkt.
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Licht lesen, bevor ausgelöst wirdBereich 02
Draußen wechselt das Licht, in der Halle reicht es kaum, und am Abend wird es knapp. Licht ist der zweite Halbsatz jeder Belichtung.
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Die Entfernung als GestaltungBereich 03
Die Brennweite holt das Tier heran, ohne dass man hingeht. Der Arbeitsabstand entscheidet, ob es dabei ein Tier bleibt.
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Hunde, die arbeiten, nicht posierenBereich 04
Ein arbeitender Hund zeigt den Gestus seiner Aufgabe: Kopf unten auf der Fährte, Auge am Schaf, Läufe am Hindernis. Das Bild muss ihn treffen.
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Pferde in Bewegung haltenBereich 05
Kein anderes Motiv verbindet Masse, Tempo und Flughöhe so wie ein Pferd im Parcours. Die Belichtung muss beides können: Zeit und Restlicht.
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Was nach dem Auslöser beginntBereich 06
Die Aufnahme ist die halbe Arbeit. Auswahl, Ordnung und Ausgabe sind die andere Hälfte, und sie entscheidet, ob Bilder wieder auftauchen.
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Die Aufnahmedaten-TabelleRessource
Elf Situationen, acht Spalten, und ein Versprechen: Jeder Wert trägt seine Quelle, jede Lücke ihren Namen.
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Die Kunst der Hundefotografie bei schlechtem LichtLicht
Schlechtes Licht ist kein Grund, nicht zu fotografieren; es ist ein Grund, anders zu fotografieren. Diese Seite trennt Hilfe von Hoffnung.
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Hund und Mensch auf einem BildBewegung
Viele Bilder vom Hund, keins mit dem Menschen davor: Diese Seite behandelt das Gegenstück, das eine Beziehung dokumentiert statt eines Aussehens.
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Wohin mit den Hundefotos?Nach der Aufnahme
Auswählen, ordnen, teilen, drucken: die vier ehrlichen Antworten auf die Frage, was mit den Hundebildern passiert, nachdem der Auslöser kam.
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Der Streifen vor dem Licht: Ordnung, bevor Auswahl war.
Die Aufnahmedaten-Tabelle bleibt die Referenzseite des Mediums, und die sechs Bereiche lassen sich von der Startseite aus lesen. Keine Seite dieser Bildfolge setzt einen Analyse-Cookie, wie die Datenschutzerklärung ausführt.