Bildfolge
Die Bildfolge
Ein Verzeichnis in Reihen, wie ein Kontaktbogen: Datum, Bild, Titel, Beschreibung.
- Die Redaktion von Licht und Lauf
- 26 datierte Seiten
Diese Bildfolge ist das datierte Verzeichnis des Mediums: jede Seite mit ihrem Veröffentlichungsdatum, ihrem Bild und einer Zeile Beschreibung, von der neuen zur alten. Die Datierung folgt einer Regel, die in der Redaktionspolitik steht: Eine wiederbediente Adresse trägt das Datum ihrer ersten archivierten Erfassung, eine neue Seite das Datum ihrer Ausgabe, und eine Begutachtung wird als solche angezeigt. Wer wissen will, was hier zuletzt gearbeitet wurde, liest diese Seite von oben; wer wissen will, worauf das Medium gebaut ist, liest die Aufnahmedaten-Tabelle.
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Der Hund im GaloppBewegung
Der Galopp ist der schnellste Takt des Hundes und der kürzeste Moment der Tierfotografie. Hier stehen die Werte und der Zeitpunkt.
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Das Pferd im ParcoursPferde
Ein Parcours ist eine Folge wiederkehrender Bögen. Wer einen einzigen Sprung vorbereitet, hat die ganze Prüfung.
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Das HundeporträtEntfernung
Das Porträt ist der ruhige Gegenpol zur Bewegung: eine Frage des Blicks, der Blende und des Ortes, an dem das Licht steht.
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Agility in der HalleArbeitshunde
Die Agilityhalle verbindet das knappste Licht mit der schnellsten Bahn. Der Ausweg führt über Vorbereitung, nicht über Blitz.
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Der Hund im GegenlichtLicht
Gegenlicht ist die gefährlichste und dankbarste Lichtlage der Tierfotografie: Sie verschenkt Konturen oder verschenkt das Bild.
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Wildtiere im TeleobjektivEntfernung
Das Wildtier kommt nicht heran, und es soll nicht müssen. Die lange Brennweite ist das Werkzeug dieses Respekts.
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Collie fotografieren: Fell, Blick, HütegestusArbeitshunde
Ein Collie ist im Bild an drei Merkmalen zu erkennen: der langen, dichten Mähne um Hals und Brust, dem schmalen, lang gestreckten Kopf mit aufmerksam nach vorn gerichteten Ohren und der tiefen, ruhigen Körperhaltung, die auf Bewegung wartet.
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Gebrauchte Fotobücher: finden, prüfen, erkennenNach der Aufnahme
Gebrauchte Fotobücher zur Tierfotografie findet man auf Flohmärkten, Bücherbasaren, in Antiquariaten und auf spezialisierten Online-Plattformen für gebrauchte Bücher.
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Grenzen im Handwerk: Wann ein Ansitz endetNach der Aufnahme
Ein Ansitz wird abgebrochen, sobald die Bedingungen nicht mehr kontrollierbar sind: wenn das Licht kippt, das Tier erkennbar gestresst reagiert oder die eigene Konzentration nachlässt.
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Hundeporträt: Augen scharf und ohne ReflexEntfernung
Die Augen entscheiden ein Hundeporträt, weil der Betrachter dort zuerst hinsieht und jede Unschärfe oder jeder Reflex sofort auffällt.
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Weißer Hund fotografieren: Zeichnung statt FlächeLicht
Weißes Fell verlangt eine eigene Belichtung, weil der Belichtungsmesser der Kamera es als hellste Fläche im Bild erkennt und danach die gesamte Aufnahme ausrichtet.
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Hundefotografie und der Blick auf RasselistenArbeitshunde
Ein Hund, der auf einer Rasseliste steht, wird im Bild selten zuerst als Individuum gelesen.
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Hundefotos bei GelenkproblemenBewegung
Bewegungsfotos von Hunden mit Gelenkproblemen entstehen am besten dort, wo der Hund von selbst in ein ruhiges, gleichmäßiges Tempo kommt: im Schritt oder im langsamen Trab auf weichem, ebenem Boden.
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Der Rechner am Rand des FotostudiosNach der Aufnahme
Am Rand des Fotostudios entscheidet ein einziger Rechner darüber, ob die Bilder einer Session gesichtet, gesichert und abgelegt werden oder ob sie wochenlang auf einer Karte liegen bleiben.
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Tierfotografie im Fuldaer Land und in der RhönEntfernung
Tierfotografie im Fuldaer Land und in der Rhön lohnt sich vor allem auf ruhigen Feld- und Waldwegen, die mit Hund in ein bis zwei Stunden erreichbar sind.
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Sachfotografie mit einer LichtquelleLicht
Eine einzige Lichtquelle zeichnet Metall, Glas und Leder, weil sie nicht ausleuchtet, sondern trennt: Sie setzt eine Kante, lässt den Rest in den Schatten fallen und macht dadurch Form, Volumen und Oberfläche lesbar.
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Bewegung, eingefroren oder mitgezogenBereich 01
Die Belichtungszeit entscheidet, ob der Hund im Bild steht oder nur noch verwischt. Hier stehen die Werte, die Nachführung und der Zeitpunkt.
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Licht lesen, bevor ausgelöst wirdBereich 02
Draußen wechselt das Licht, in der Halle reicht es kaum, und am Abend wird es knapp. Licht ist der zweite Halbsatz jeder Belichtung.
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Die Entfernung als GestaltungBereich 03
Die Brennweite holt das Tier heran, ohne dass man hingeht. Der Arbeitsabstand entscheidet, ob es dabei ein Tier bleibt.
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Hunde, die arbeiten, nicht posierenBereich 04
Ein arbeitender Hund zeigt den Gestus seiner Aufgabe: Kopf unten auf der Fährte, Auge am Schaf, Läufe am Hindernis. Das Bild muss ihn treffen.
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Pferde in Bewegung haltenBereich 05
Kein anderes Motiv verbindet Masse, Tempo und Flughöhe so wie ein Pferd im Parcours. Die Belichtung muss beides können: Zeit und Restlicht.
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Was nach dem Auslöser beginntBereich 06
Die Aufnahme ist die halbe Arbeit. Auswahl, Ordnung und Ausgabe sind die andere Hälfte, und sie entscheidet, ob Bilder wieder auftauchen.
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Die Aufnahmedaten-TabelleRessource
Elf Situationen, acht Spalten, und ein Versprechen: Jeder Wert trägt seine Quelle, jede Lücke ihren Namen.
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Die Kunst der Hundefotografie bei schlechtem LichtLicht
Schlechtes Licht ist kein Grund, nicht zu fotografieren; es ist ein Grund, anders zu fotografieren. Diese Seite trennt Hilfe von Hoffnung.
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Hund und Mensch auf einem BildBewegung
Viele Bilder vom Hund, keins mit dem Menschen davor: Diese Seite behandelt das Gegenstück, das eine Beziehung dokumentiert statt eines Aussehens.
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Wohin mit den Hundefotos?Nach der Aufnahme
Auswählen, ordnen, teilen, drucken: die vier ehrlichen Antworten auf die Frage, was mit den Hundebildern passiert, nachdem der Auslöser kam.
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Der Streifen vor dem Licht: Ordnung, bevor Auswahl war.
Die Aufnahmedaten-Tabelle bleibt die Referenzseite des Mediums, und die sechs Bereiche lassen sich von der Startseite aus lesen. Keine Seite dieser Bildfolge setzt einen Analyse-Cookie, wie die Datenschutzerklärung ausführt.